20/03- Das anhaltend sonnige Wetter mit Temperaturen um die 17 Grad nutzen wir gerne für eine erste Ausfahrt mit unserem Van, um zu testen, ob alles noch funktioniert.
Rinteln liegt nur 60 km entfernt. Hier gibt es einen schönen zentrumsnahen Wohnmobil Stellplatz, der auch zu dieser Jahreszeit schon gut besucht ist.
Nicht weit entfernt liegt Porta Westfalica. Von der Autobahn sehen wir immer das große Denkmal , aber wir haben es noch nicht geschafft mal hochzufahren. Das nehmen wir uns heute vor und fahren auf direktem Weg mit dem Fahrrad hinauf (25km).
Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica in Barkhausen wurde 1892–1896 von Bruno Schmitz und Caspar von Zumbusch im Monumentalstil errichtet. Das Standbild unter einer Kuppel stellt den ersten Deutschen Kaiser Wilhelm I. dar, die Linke auf das Schwert gestützt und die Rechte zum Gruß erhoben. Wikipedia
Auf dem Weg dorthin und auch oben am Denkmal treffen wir auf viele Fahrzeuge der Bundeswehr sowie viele Soldaten. Später werden wir angesprochen, dass gleich eine Gelöbnisfeier stattfindet und wir uns an die Seite stellen sollen. Na, da kommen die Gruppen schon anmarschiert und wir flüchten.
Auf dem Weser-Radweg fahren wir gemütlich zurück nach Rinteln (35km), trinken unterwegs noch Kaffee und genießen die warmen Temperaturen.
Vom Stellplatz aus brauchen wir nur über die Brücke gehen und schon sind wir in der Innenstadt von Rinteln. Schöne Läden gibt es hier und auch reichlich Außengastronomie. Viele Fachwerkhäuser prägen die Altstadt.
Mit unserer Restaurantwahl sind wir sehr zufrieden, das Mosquito hat für uns eine tolle Karte. Auf dem Rückweg sehen wir noch eine kleine Kaffeerösterei. Da werden wir am nächsten Morgen mal shoppen gehen.
21/03 - Der erste Weg führt uns zu der Kaffeerösterei. Rudi deckt sich mit kräftigen Sorten aus Costa Rica und Mexico ein. Für Bine gibt's auch eine große Auswahl an Teesorten.
Dann machen wir uns mit den Bikes auf den Weg zum Jahrtausendblick in Steinbergen (5km). Hier steht ein Turm, der im Jahr 2000 anlässlich der Expo 2000 aufgestellt wurde. Das Thema in diesem Park war damals "Kulturpark rund um das Thema Stein als Nachnutzungskonzept für einen aufgelassenen Steinbruch".
Eine private Initiative betreibt hier auf dem Gelände einige Attraktionen. Sieht stellenweise nach Lost Places aus.
Bei dem schönen Wetter zieht uns nichts nach Hause und wir fahren noch eine Nachmittagsrunde nach Hessisch Oldendorf (15 km), trinken dort einen Kaffee und radeln zurück nach Rinteln. Anschließend treten wir die Heimreise an.
Es waren zwei sehr schöne Tage. Es gibt auch keine Probleme im Auto, alles funktioniert so wie es soll.
19 Grad sind es heute gewesen.
03/04 - Wir haben immer noch das tollste Frühlingswetter - viel Sonne mit 19 Grad. Mit unserem "großen Auto" wollen wir unseren Kindern was nach Hause (Hannover und Burgdorf) transportieren und verbinden das mit einer Übernachtung. Zwei Stationen müssen wir zuerst anfahren, bis wir alles im Auto haben.
In Hemmingen fahren wir den großen Parkplatz an der Shinebar an und laufen eine Runde (Komoot) um die Kiesteiche.
Die Natur ist in den letzten Tagen bei den warmen Temperaturen geradezu explodiert. Überall wird es grün und blüht es. In der Sonne essen wir noch gemütlich und dann geht´s weiter zum Schrebergarten von Sohn Nr. 1.
Bis 18 Uhr genießen wir hier das schöne Wetter und fahren dann in Richtung Celle.
In Nienhagen gibt es einen Stellplatz für 6 Fahrzeuge. Diese sind doch tatsächlich schon belegt. Ein Platz ist noch für Körperbehinderte reserviert, den belegen wir nun (müssen ihn räumen, falls jemand Anspruch darauf erhebt).
Der angrenzende Sinnes-und Bewegungsgarten ist nett angelegt, aber ansonsten hat der Ort nichts Hübsches.
04/04 - In der Nacht hatten wir nur 5 Grad, aber schon früh wärmt die Sonne unser Auto wieder auf.
Heute ist zuerst Shopping in Celle angesagt. Ein paar Sommersachen brauchen wir noch für unseren nächsten Urlaub. Das dauert schon 2 Stunden, da haben wir Ausdauer😉.
Weiter geht´s nach Burgdorf auf den großen Parkplatz mitten in der Stadt. Es ist immer wieder schön durch die Marktstraße mit den vielen kleinen Läden zu laufen.
Um 14 Uhr wird die Enkelin aus dem Kindergarten abgeholt und der Nachmittag im Garten verbracht.
Schön war´s wieder mal .
Das Wetter bleibt bis kurz vor Ostern sommerlich warm mit Temperaturen bis 22 Grad. Aber leider haben wir so viele Termine, dass wir es einfach nicht mehr schaffen ein paar Tage wegzufahren.
Aber gleich nach Ostern starten wir wieder !!
20/06 - Unser jüngster Sohn hat sich für seine Familie ein Dachzelt gekauft. Das will er dies Wochenende ausprobieren und wir begleiten ihn. Um 15 Uhr dürfen wir erst auf den Platz. Wir haben ja nur 37 km zu fahren und sind schon um 10 Uhr in Grasdorf. Der Innerste Radweg führt hier vorbei - den wollten wir schon lange mal fahren - und wir starten gleich in Richtung Harz. Die Strecke verläuft oft auf geschotterten, unbefestigten Wegen, das mögen wir überhaupt nicht. Nach 25 km geben wir auf, landschaftlich ist es aber toll.
Ganz in der Nähe liegt Salzgitter Bad. Das kennen wir auch noch nicht und werden überrascht. Ein kleiner hübscher Rosengarten, ein kleiner Gradierpavillon, Fachwerkhäuser und viele nette Skulpturen lockern das Stadtbild auf. Wir essen nett am Rathausplatz und fahren dann auf asphaltierten Osmand Wegen zurück zum Auto.
Den Campingplatz haben wir gut gewählt. Wir bekommen zwei sehr große nebeneinander liegende Stellplätze direkt am Spielplatz. Nur leider liegen sie voll in der Sonne ☀️.
Das Hauptgebäude ist eine ehemalige Mühle. Hier ist die Rezeption, hier bekommt man am Abend eine Steinofenpizza und die Sanitärräume sind auch im Gebäude. Die umliegenden Wasserläufe sehen nicht einladend aus, aber es baden doch tatsächlich einige darin. Auch Kanufahrer sehen wir vorbei paddeln.
Ein kleiner Minigolfplatz und ein neuer Spielplatz sind vorhanden. Es ist ein kleiner gemütlicher Campingplatz mit netten Betreibern. Wir machen uns ein schönes geruhsames Wochenende und sind mit unserem Enkel viel auf dem Spielplatz.
Am Samstag unternehmen wir gemeinsam eine kleine Radtour nach Heersum. Unser Ziel ist eine Eismanufaktur, die hier ihren Sitz hat. Die ist auch sehr gut besucht und scheint ein beliebter Treffpunkt zu sein.
11.-13/7 - Und wieder verbringen wir das Wochenende auf dem Campingplatz Bergmühle. Diesmal mit der ganzen Familie. Wir sind 8 Erwachsene und 4 Kinder und bekommen wieder die Plätze direkt am Spielplatz.
Der Samstag ist sehr regnerisch und es geht mit den Kids zu Indoor Aktivitäten. Die übrige Zeit ist es sonnig und es wird viel Zeit auf dem Spielplatz verbracht.
18/07 - An diesem Wochenende wollen wir eine Freundin in Bad Sooden Allendorf besuchen, die hier z.Zt. eine Reha macht. Nur 90 Minuten Fahrzeit sind es hierher. Die Stadt stellt zentrumsnah einen großen Stellplatz direkt an der Werra zur Verfügung. Mit Strom, Ver- und Entsorgung und Toiletten zahlen wir 20€/N.
In Allendorf stehen unzählige Fachwerkhäuser und in Sooden ist der Kurpark und sind die Kliniken. Ringsherum ist viel Grün und die Radwege sind toll zu befahren.
Heute Nachmittag wollen wir zur 16 km entfernt liegenden Burg Hanstein. 300 Höhenmeter sind auf den letzten Kilometern zu absolvieren. Fix und fertig kommen wir oben an - wir haben alle drei nichts zu trinken dabei und dann hat das Café leider geschlossen!! Trotzdem lassen wir uns viel Zeit bei der Besichtigung der Ruine.
19/07 - Bei strahlendem Sonnenschein starten wir die heutige Radtour ins 22 km entfernte Eschwege. Auf dem Werratal-Radweg werden wir durch eine tolle Landschaft - fast immer direkt an der Werra - geführt. In Eschwege erwartet uns eine hübsche Kleinstadt mit viel Fachwerk. Auch ein kleiner Markt findet heute statt. Wir bummeln durch die Altstadt, bummeln über den Markt und stärken uns mit Kaffee und Kuchen. Zum Schluss besuchen wir den Sophiengarten, bevor wir wieder den Rückweg antreten.
Mittlerweile sind es 28 Grad, einfach zu warm für uns. Schatten gibt es kaum auf dem Stellplatz. Trotzdem laufen wir die paar Meter in die Altstadt von Allendorf. Wenn wir schon mal hier sind......
Die Fachwerkhäuser sind alle gut in Schuss, es ist einfach ein nettes gemütliches Städtchen.
Zum Abend treffen wir uns wieder mit Tina und laufen durch die Kuranlagen, essen lecker Thai und verbringen den Rest des Abends wieder vorm Van.
20/07 - Am Vormittag treffen wir uns an der Kirche in Allendorf im Bibelgarten. Auch das ist wieder ein toller kleiner Garten mit viel Atmosphäre. Im Garten an der Mauer mit Blick auf die Werra findet gerade eine Taufe statt. Was für ein schöner Platz dafür!!
05/08 - In der Nacht hat es tüchtig gestürmt und geregnet. Aber ab 10 Uhr soll wieder die Sonne scheinen. Das Hermannsdenkmal liegt nur 5 km entfernt und mit dem Rad sind wir schnell dort. Die Sonne kommt tatsächlich durch und wir besteigen auch die paar Stufen hoch zur Aussichtsplattform. Die Sicht ist wunderschön, alles ist so schön grün- die Umgebung ist auch ein beliebtes Wandergebiet.
Weiter geht's mit dem Auto nach Warburg. Wir haben letztes Jahr den Diemelradweg entdeckt. Er beginnt in Bad Karlshafen und führt 110 km in Richtung Süden bis Usseln. Die ersten 12 km bis Trendelburg sind wir letztes Jahr gefahren. Heute starten wir in Warburg und haben wieder Trendelburg als Ziel -30km. Wir kommen durch einige kleine Orte - aber meist geht der Weg entlang der Diemel und vorbei an Feldern und Wiesen. Sehr schöne Gegend......Natur pur. Direkt nach Trendelburg fahren wir nicht wieder rein, da geht´s steil bergauf. Der schöne Hofgarten davor hat heute leider geschlossen.
Zurück fahren wir über Hofgeismar, mit einer kleinen Pause im Eiscafé. Auch hier gibt es viele Fachwerkhäuser zu sehen.
Wir sind heute Nachmittag nur 60 km gefahren - aber es sind viele starke Steigungen zu schaffen und Gegenwind ärgert uns auch. Abfahrten mit 50 km/h folgen. Das hat uns ganz schön geschafft.
Zum Abend laufen wir noch durch Warburg. Der Altstadtkern liegt ja auch ganz oben. So hügelig haben wir uns das hier nicht vorgestellt. Es gibt einen Ortsteil unten und oben. Und dazwischen sind schon einige Höhenmeter. Auch in Warburg entdecken wir viel schönes Fachwerk.
06/08 - Marsberg
Wir wechseln das Quartier nach Marsberg (30 km) und radeln heute die Strecke zwischen Warburg und Marsberg hin und zurück. 20 Grad und Sonne/Wolken sind für's Radeln prima. Die heutige Strecke führt meist auf wunderschönen Wegen entlang der Diemel. Somit haben wir auch kaum Steigungen. 62 km radeln wir heute, Einkehrmöglichkeiten gibt es leider kaum. Bei REWE trinken wir mal einen Kaffee. Zurück in Marsberg hat tatsächlich ein Biergarten geöffnet.
Wir haben immer noch keinen Wasserschlauch mit passendem Anschluss an die Wasserversorgung auf einem Campingplatz. Hier brauchen wir ihn nun dringend, ansonsten gibt's kein Wasser. Zum Glück gibt's hier im Ort einen Baumarkt und schon haben wir ein Teil mehr im Staukasten. 😉
07/08 - Heute haben wir wohl die anspruchsvollste Strecke vor uns. 40 km und einige Höhenmeter liegen bis zur Diemelquelle (666 m hoch)vor uns. Knapp 20 km sind es bis zum Diemelsee mit einem Stauwerk. Hier liegen einige Hotels und Campingplätze am See.
Weiter geht's durch die schöne Natur . Wir fühlen uns wie im Allgäu, sattes Grün und leicht hügelig. Die Wege sind überwiegend super asphaltiert, nur zum Schluss gibt's auch einige Schotterwege. Nach 3 Stunden erreichen wir Usseln und suchen erstmal eine Ladestation für unsere Räder auf. 60 % haben wir verbraucht. Auch zurück sind einige heftige Anstiege dabei. Wir setzen uns gegenüber auf ein Hefeweizen und ein Stück Kuchen hin.
Die Akkus sind in einer Stunde ausreichend geladen und dann müssen wir natürlich noch die 3km hoch zur Diemelquelle. Die sieht aus wie ein Wasserspielplatz. Die Kinder spielen im Wasser, die Eltern picknicken.
Zurück können wir das Rad öfter rollen lassen, da merken wir erst, dass es auf dem Hinweg kontinuierlich bergauf ging. Zurück in Marsberg kehren wir gleich zum Essen ein und verbringen den lauen Sommerabend am Camper.
Morgen geht´s mit einem Zwischenstopp in Holzminden wieder zurück nach Hause.
17/08 - Radtour auf dem Aller Radweg bis Gifhorn und zurück - 72 km
Heute früh ist es beim Start um 10 Uhr noch total bewölkt und mit 15 Grad auch recht frisch. Eine Stunde später wärmt uns schon wieder die Sonne. Auf schönen Radwegen kommen wir durch hübsche kleine Orte. In Müden/Aller ist heute Dreschfest. Das ganze Dorf ist anwesend. Wir stoppen für einen Kaffee und schauen uns am Heimatmuseum um. Um 12 Uhr ist eine Vorführung mit der Dreschmaschine.
In Gifhorn steuern wir zuerst das Schloss an - jetzt Museum- und dann radeln wir durch die City. Nach einem Stopp beim Bäcker treten wir den Rückweg an. Gibt nicht viel in Gifhorn zu sehen. Zurück wählen wir teilweise eine andere Route.
Zurück in Wienhausen sind wir die einzigen Parker auf der großen Fläche. Wir genießen noch die Sonne auf einer Sitzgruppe und fahren dann zum Essen nach Burgdorf ins Glashaus. Interessante Gerichte haben sie auf der Karte.
Morgen früh ab 7 Uhr betreuen wir hier unsere zwei Enkelinnen.
01./09. - Vier schöne Weinfesttage haben wir hinter uns. Heute früh betreuen wir wieder unsere Enkelinnen in Burgdorf und sind gestern Abend schon nach Lehrte angereist. Hier gibt's am Park einen schönen Stellplatz. Viele Geschäfte sind von hier schnell zu erreichen (Gewerbegebiet). Die Innenstadt ist unattraktiv.
02/09 - Heute ist optimales Wetter zum Radeln. Bei Osmand stelle ich uns eine Tour zusammen. Die LR1 - Lehrte Runde erweitern wir noch um die Strecke nach Peine. Eine schöne Tour ist das , ca. 55 km radeln wir. Vorbei geht es am Eixer Kiessee, wo ich als Jugendliche meine Sommer verbracht habe.
Peine überrascht uns, viel Fachwerk, viele Geschäfte und nette Außengastronomie.
Am Abend treffen wir uns mit einem anderen Teil der Familie in Hannover bei Andronaco (Spezialitäten aus Italien). Hier wird tüchtig eingekauft, alles in unser Auto geladen und anschl. gespeist. Eine tolle Location ist das in Hannover.
Die heutige Nacht verbringen wir in Bad Salzdetfurth, unser Van muss morgen früh um 8 Uhr zum TÜV in die Werkstatt. Der Stellplatz ist an der Soletherme und somit auch am Kurpark.
31/10 - Wir wollen noch einmal ein schönes Wochenende im Auto verbringen. Wetter online sagt einigermaßen gutes Wetter voraus. Wir entscheiden uns für Höxter, in NRW ist heute kein Feiertag und so wird das unser Ziel. Den Stellplatz direkt an der Weser kennen wir schon vom letzten Jahr. Gleich nach der Ankunft schwingen wir uns auf die Räder und los geht's in Richtung Brakel - 25 km sind das.
Wir fahren durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft immer fernab der Straße auf super gepflasterten Radwegen. Brakel enttäuscht uns ein bisschen, die Stadt wirkt ausgestorben, nichts ist hier los. Nach kurzer Einkehr in einem Cafe geht es gleich wieder zurück nach Höxter.
Zum Essen haben wir uns einen Spanier ausgesucht. Auf dem Fußweg in die Stadt werden wir positiv überrascht. Hier ist heute richtig was los. Ein Lichterfest wird veranstaltet und die Straßen sind rappelvoll. Bis 23 Uhr haben die Geschäfte geöffnet. Auch beim Spanier ist ordentlich was los, die Leute stehen bis auf die Straße in der Schlange und warten auf einen freien Platz!
Beim Blick auf die Wettervorhersage staunen wir, für den nächsten Tag wird ein totaler Wetterumschwung mit viel Regen angesagt. Das verspricht nichts Gutes. Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns wieder auf den Heimweg. Schade....